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Weizen: IGC rechnet in Frankreich mit 39,7 Mio. mt

30. August 2019 um 10:07 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Am Weizenmarkt setzte sich der Preisdrück auch zum Wochenende hin fort. Höhere Weizenernten in Frankreich und in der Ukraine erhöhen den Exportdruck. Die Qualität Frankreichs und Deutschlands Weizenernte fällt zufriedenstellend aus. Der Handel rechnet damit, dass die Versorgung der Mühlen und Kraftfutterindustrie diese Saison wieder mit ausreichend Ursprüngen aus der EU gedeckt werden kann.

In den USA stand der US-Weizenmarkt zuletzt heftig unter Druck. In Chicago war der Fronttermin am Morgen mit 455,50 US-Dollar je Bushel um 15,25 US-Dollar niedriger als Donnerstag. Dabei lag das Exportergebnis für US-Weizen in der Woche bis 22. August mit 661.700 mt um 11 % über der Vorwoche. Der US-Handel sprach von Exportaufträgen, die um 23,5 % über der Vorjahreswoche lagen. Aber US-Weizenexporteure sehen sich einem harten Wettbewerb am Weltmarkt ausgesetzt, wobei es reichlich Weizenbestände gibt, die auf den Markt drängen. Der Internationale Getreiderat (IG

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