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Mais: USA forcieren Ethanolexport nach Asien

10. September 2019 um 11:07 , Der AUDITOR
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PARIS. In den USA wird vor dem WASDE-Report am Donnerstag zwar eine leicht schwächere Maisernte erwartet, die aber durch geringere Exporte für den Markt kaum Ausschlag haben dürfte. Die US-Regierung setzt auf höhere Ethanolexporte nach Asien, ausgenommen China, um Exportausfälle Pekings zu kompensieren. Die nahende Maisaussaat Brasiliens und bald beginnende Maisernte in der Ukraine, dürfte den Maispreis in der EU weiter unter Druck bringen.

Mais konnte nach schwachem Wochenstart heute Vormittag wieder etwas Boden gut machen. Dabei stieg der Fronttermin in Chicago um 2,00 auf 344,00 US-Dollar je Bushel. Zunächst sorgte ein Export von 651.670 mt US-Mais nach Mexiko für Kursauftrieb. Das Ergebnis der Exportinspektion von 590.013 mt lag um 65 % über der Vorwoche, jedoch um 25 % hinter dem Vorjahresstand zurück. Der Handel rechnet nur mit kleineren Korrekturen beim WASDE-Report, was Mais anbetrifft. Die durchschnittliche Handelseinschätzung für den US-Maiseetrag lag zwar mit 167 Bushel/Acre niedriger a

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