Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Weizen: Frankreich schraubt Exportziel hoch

12. September 2019 um 13:17 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

FRANKFURT. Nach nur kurzer Preiserholung ging es bei Weizen wieder abwärts. Frankreich setzt seine Exportziele hoch, trotzdem werden die Weizenbestände zulegen. Der ukrainische Handel korrigiert seine Ernteprognose ebenfalls nach oben, was auf ein noch besseres Weizenangebot in der EU schließen lässt. Auf der Südhalbkugel tendieren die Ernten dagegen abwärts.

In den USA gab Weizen abermals nach, weil der Export klemmt und sich die gestrigen Gerüchte über mögliche Soja- und Schweinefleischimporte sowie Getreideimporte nicht bestätigten. Wie aus Handelskreisen zu erfahren war, beschloss Chinas Regierung zwar, die Einfuhrzölle von 25 % für 16 Warengruppen zu streichen, um die Stimmung zu den nächsten Verhandlungen im Oktober mit den USA zu verbessern. US-amerikanische Exportgüter wie US-Sojabohnen, US-Getreide und US-Schweinefleisch enthielt die Liste aber nicht. Der Ausschuss prüft weiterhin neue Listen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Bio-Rohstoffe
05.08.2026
VANCOUVER. In Südamerika herrschen derzeit regnerische Wetterbedingungen. Die Preise entsprechen nicht ganz den Erwartungen.
Getreide
29.07.2026
DALIAN/BRÜSSEL. Der chinesische Buchweizenmarkt lebt derzeit vom Abverkauf der alterntigen Bestände. Die Preise haben leicht angezogen. EU-Länder haben im Juli 2026 deutlich weniger Buchweizen importiert als im Vorjahresmonat.
Getreide
29.07.2026
DALIAN/BRÜSSEL. Der chinesisch Hirsemarkt zeigt sich aktuell stabil. EU-Länder haben im Juli 2026 77% weniger Hirse importiert als letztes Jahr um diese Zeit.
Bio-Rohstoffe
16.07.2026
ASUNCIÓN. Verzögerungen bei der Ernte bergen Risiken für die Qualität der diesjährigen Ernte. Dramatische Frostereignisse wie im Vorjahr sollen aber ausbleiben. Erzeuger haben Rekordflächen besät.