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Sojabohnen: Chinas Importpolitik im Fokus

10. September 2019 um 13:35 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Sojabohnen und Sojaschrot legten leicht zu, Sojaöl blieb in Hamburg stabil. Mit Blick auf den WASDE-Report rechnet der Handel mit einer leicht schwächeren Sojabohnenprognose des USDA. Mit Spannung verfolgt der Handel die Entwicklungen Chinas, sollen Maßnahmen die Schweineproduktion dort wieder kräftig ankurbeln. Brasiliens Sojaaussaat steigt auf Kosten des Regenwaldes.

US-Sojabohnen legten nach schwachem Wochenauftakt leicht nach. In Chicago notierte heute Vormittag der Fronttermin bei nur 8,47 US-Dollar je Bushel, was 2 Cent Kursgewinn bedeutete. Dabei lieferte die Exportinspektion mit 906.029 mt US-Sojabohnen zwar ein um 30 % geringeres Ergebnis als in der Vorwoche, blieb aber angesichts der zähen Exportlage im grünen Bereich. Auch war China mit einem Anteil von 407.772 mt Käufer. Dabei trübte die Meldung eines USDA-Attachés, dass China 2019-20 nur rund 80 Mio. mt Sojabohnen importieren dürfte, die Stimmung. Die niederl&a

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