Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Erdnüsse: Preise erhalten Unterstützung

18. Mai 2026 um 10:58 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI. Die indische Regierung verkauft ihre Erdnussbestände teurer als erwartet, was dem Markt eine gewisse Unterstützung bietet. Geopolitische Faktoren erschweren zudem den Import anderer Speiseöle. Dennoch könnte es bald zu Preisrückgängen kommen.

Diverse Faktoren stabilisieren den Erdnussmarkt

Der Erdnussmarkt zeigt sich weiterhin fest, ein Muster, das bereits in den vergangenen Wochen zu beobachten war; bei den Exportpreisen kam es gegenüber letzter Woche lediglich zu einem nominalen Rückgang von 10 USD/mt. Zwei wesentliche Faktoren stützen derzeit den Handel: Zum einen haben staatliche Institutionen ihre Auktionspreise entgegen den vorherigen Erwartungen nicht gesenkt, sondern leicht erhöht. Dies stabilisiert die Marktentwicklung. Zum anderen wird der Import anderer Speiseöle durc

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
23.07.2026
ORDU/BRÜSSEL. Die türkischen Behörden legen in diesem Jahr einen anderen Fokus bei der Beurteilung der Anbauflächen. Davon profitieren vor allem die Exporteure. Georgische Haselnussbauern rechnen mit sinkenden Preisen.
Ölsaaten
23.07.2026
NEU-DELHI/ANKARA. Der für Juli angekündigte Sesam-Tender kommt später als ursprünglich angenommen. Die indische Sommerernte ist in weiten Teilen abverkauft. Die Kharif-Aussaat konnte derweil ein gutes Stück aufholen.
Ölsaaten
22.07.2026
SOFIA/KYJIW. Aller Augen richten sich auf die neue Ernte und die Handelsaktivität ist gebremst. Die EU-Importe blieben in den ersten Wochen der Einfuhrsaison 2026/2027 rückläufig.
Nüsse
22.07.2026
MANILA. Während die Inlandspreise bereits leicht steigen, verwehren sich die Exportpreise für Kokosraspel diesem Trend bisher. Anders sieht es bei Kopra und Kokosöl aus. Der Markt bleibt geprägt durch die geopolitischen Unsicherheiten.