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Mais: Unsicherheit für US-Ernte bleibt bestehen

16. September 2019 um 11:49 , Der AUDITOR
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PARIS. Die Maispreise erholten sich leicht in den USA und der EU. Chinas Ankündigung, nun doch einen Teil der US-Schweinefleisch- und Sojaimporte steuerbefreit einzuführen, festigte den Markt. Auch die Unsicherheit über die US-amerikanische Maisernte nach niedrigerer Septemberschätzung führte zu Kursgewinnen in Chicago. Die EU importiert weiterhin Drittlandmais, was die Preise auf bisherigem Niveau hält.

Mais tendierte in den USA fester und in Chicago holte der Fronttermin auf 369,75 US-Dollar je Bushel auf. Maßgebend waren drei Faktoren: Die wöchentlichen US-Maisporte entwickelten für neue Ernte mit 498.100 mt eher moderat, aber aus der alten Ernte wurden 734.400 mt geliefert, mit Destination auch nach China. Auch die Nachricht darüber, bestimmte US-Schweinefleisch- und Sojaimporte vom Zoll Chinas zu befreien, stützte den Markt. Und die Unsicherheit über die US-amerikanische Maisernte kehrte nach schwächerer Schätzung im letzten WASDE-Report zur&uum

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