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Mais: Argentinien drohen höhere Exportzölle

30. September 2019 um 11:33 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Markt für Mais konnte sich nur leicht stabilisieren. Zwar sorgten Schneefälle in den Northern Plains und in Kanada für einige Überraschung, soll es zur Wochenmitte auch im nördlichen Corn Belt frostige Temperaturen geben. Aber hohe US-Lagerbestände und ein gestiegener Exportdruck aus Südamerika setzten die Kurse wieder unter Druck, drohen höhere Exportzölle in Argentinien. Auch soll heute über den Zuschlag des neuen Futtergersten-Tenders nach Saudi-Arabien entschieden werden.

Der Maismarkt konnte seinen Erholungskurs nur schwach fortsetzen. In den USA haben Schneefälle in den nördlichen Plains für Überraschung gesorgt. Im Corn Belt werden zur Wochenmitte frostige Temperaturen erwartet. Aber noch reagierte der Markt wenig auf das Wettergeschehen in den USA. Vielmehr belastete der schwache Export von US-Mais den Markt. Druck kam auch vom US-Ethanolmarkt, blieben die 31 US-Raffinerien immer noch davon befreit, Ethanol dem Benzin bei zu mischen. Die Handelsgespräche mit China sollen am 10. Oktober fortgesetzt werden. Ob dies Verbesserungen f

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