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Sojabohnen: Keine neuen Käufe Chinas

18. Oktober 2019 um 13:07 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojamarkt gab nur schwach nach. Die Exporte bei US-Sojabohnen werden deutlich niedriger als letzte Woche erwartet. Dafür dürften die Sojaschrotexporte steigen. Sojaschrot tendierte in den USA fester, Sojaöl dagegen schwächer. Es gab keine neuen Impulse von China. Das US-Unternehmen Cargill kündigte an, einen Standort in Ohio auszubauen. Brasiliens Sojaanbau war gut 11 % fortgeschritten

Der US-amerikanische Sojamarkt hielt in etwa die Vortagskurse. In Chicago notierte der Fronttermin heute Mittag unverändert bei 9,35 US-Dollar je Bushel. Sojaschrot legte etwas zu, wohingegen Sojaöl leicht nachgab, hieß es beim Handel. Unterstützt wurde der Markt durch bessere Inlandsnachfrage bei Mästern in den USA, hieß es am Markt. Dazu passend rechnet der Handel rechnet mit einer um 4,5 Prozent höheren Schweinefleischproduktion im vierten Quartal 2019. Für Aufsehen sorgte eine Ankündigung des US-Unternehmens Cargill, die Sojamühle

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