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Sojabohnen: Geringeres DDGS-Angebot muss durch Soja gestreckt werden

19. März 2020 um 16:03 , Der AUDITOR
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CHICAGO. FRANKFURT. Der Sojabohnenmarkt hat eine Verschnaufpause eingelegt, nachdem die Trump-Regierung die durch Covid-19 krisengeschüttelte Wirtschaft mit einem Konjunkturprogramm von 1 Billion US-Dollar stützen will. Auch profitiert der Sojakomplex von der gegenwärtigen Ethanolschwäche, wird durch den Kursabsturz bei Rohöl weniger Ethanol produziert. Deshalb ist die Branche dazu gezwungen, den Futterbestandteil DDGS durch Soja zu strecken.

In den USA konnten die US-Sojabohnen nach der Preisschwäche zulegen, notierte der Fronttermin in Chicago mit 8,475 USD/Bushel um 1,2 % höher als am Vortag.  Der Wochenexport für US-Sojabohnen lag mit 631.600 mt um 72 % über dem schwachen Vierwochen-Durchschnitt, aber im unteren Drittel der Handelserwartungen. Der Sojabohnenmarkt hat eine Verschnaufpause eingelegt, nachdem die Trump-Regierung die durch Covid-19 krisengeschüttelte Wirtschaft mit einem Konjunkturprogramm von 1 Billion US-Dollar stützen will. Auch profitiert der Sojakomplex von der gegenw&auml

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