Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Weizenpreise gehen zurück

16. September 2020 um 09:37 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Frankreichs Mühlen decken Bedarf fürs letzte Quartal. Neue Fälle der Afrikanischen Schweinepest in Brandenburg. Chinas rätselhafte Nachfragesituation zeigt Konturen. Die Trockenheitslage in der EU. Oktober-Maispreise in Holland um 18 EUR/mt niedriger.

 Weizen: Frankreichs Weizenpreise gefallen
Am französischen Kassamarkt gab Weizen um 2 EUR/mt nach. Dabei hieß es, die höhere kanadische und australische Weizenproduktion und höher erwartete Korrekturen bei Russlands Weizenernte setzten den Markt unter Druck. Insofern wäre die schwächere Ernte in Frankreich preislich schwer höher einzupreisen. Agreste hatte gestern Frankreichs Weizenernte erneut um 0,2 auf 29,5 Mio. mt zurückgenommen, gut 10 Mio. mt niedriger als im Vorjahr. Deshalb decken französische Mühlen den

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern erzielen deutlich bessere Hirseerträge als im Vorjahr. Im chinesischen Markt haben die Preise nicht viel Spielraum nach unten. Die EU-Importe sind in dieser Saison um 60% gesunken.
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern haben die Buchweizenernte 2026 gut zur Hälfte abgeschlossen. In China stützen geringere Produktionsergebnisse die Rohwarenpreise. EU-Länder haben in den letzten Wochen rund die Hälfte ihrer Buchweizenimporte aus Kasachstan bezogen.
Getreide
01.09.2026
DALIAN/KYJIW. In China legen die Buchweizenpreise deutlich zu. Wetteranfälligkeit sorgt für Unsicherheit im Markt. Chinas Importe aus Russland waren rückläufig.
Getreide
01.09.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine wurden bereits 22% der Hirsefelder abgeerntet. In China haben sich die Anbauflächen in diesem Jahr erholt. Marktteilnehmer rechnen mit entsprechendem Druck auf die Preise.