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Weizen: Ukrainische Offerten unterbieten EU-Preisniveau

22. August 2019 um 10:43 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt steht weiter unter Druck. Ukrainische und moldawische Exporteure unterbieten deutlich das hiesige Preisniveau Westeuropas. Der britische Handel verstärkt zusätzlich den Verkaufsdruck vor einem wahrscheinlichen Brexit. Damit bieten sich gute Einkaufschancen für die Industrie.

In den USA endeten die Weizen-Futures gestern gemischt. In Chicago legte Weizen heute Morgen um 1,25 US-Dollar auf 462 US-Dollar je Bushel zu, die KBCT gab um einen halben Cent und die MGEX um 1,75 Cent nach. Laut US-Handel fehlt internationale Nachfrage. Auch wäre Soft-Red-Winterweizen mit 173 US-Dollar je mt FOB gegenüber französischen Mahlweizen von 182,60 US-Dollar je mt FOB nicht wettbewerbsfähig. Hard-Red-Winterweizen lag gestern bei 203,25 US-Dollar je mt. Einige US-Broker erwarten, dass die vom US-Wetterdienst NOAA vorhergesagte kühlere Witterung im Corn Bel

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