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Weizen: Russlands Regierungswechsel im Fokus

17. Januar 2020 um 13:41 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der US-Weizenmarkt tendierte am Morgen deutlich schwächer, erholte sich leicht, ähnlich in Westeuropa, während am Schwarzmeer sich schwächerer Trend fortsetzte. Der Phase-1-Deal mit Peking bringt keine Vorteile für den Weizenexport nach China. Der Rücktritt von Dmitrij Medwedjew könnte eine andere Exportpolitik Russlands im Blickfeld haben. Frankreich erlebt Stornowelle bei Kontrakten.

In den USA gab der Fronttermin für SRW-Weizen am Mittag mit 568,25 Cent je Bushel um 0,75 Cent leicht nach, in Paris erholte sich Weizen nach Kursverlust auf 193,50 EUR/mt. Am Schwarzmeer tendierte Weizen beim Februartermin mit 227,25 USD/mt um 2 US-Dollar niedriger. Der Phase-1-Deal mit China brachte keine Erleichterung für den US-Weizenexport nach China, da Pekings Regierung sich vorbehält, je nach Marktlage über Importe von US-Agrargütern zu entscheiden. Überdies machte die chinesische Regierung deutlich, dass sie Käufe weder explizit beauftragen noch i

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