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Weizen: Russland forciert Ökoanbau

13. Februar 2018 um 09:00 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. In Paris und Chicago legte Weizen nach gestrigen Kursverlusten wieder zu. Zwar neue Schneefälle im zentralen Mittleren Westen, jedoch kaum Niederschlag im Südosten und Südwesten, lösten in der Summe eine neue Welle von Short-Glattstellungen der US-Fonds aus, bleibt die Lage in den Hauptanbaugebieten Kansas, Oklahoma und Texas weiter angespannt.

Die Zollkontrolle über den Export von US-Weizen bewegte sich mit 428.500 mt gegenüber 487.900 mt in der Vorwoche weiterhin im Rahmen der Erwartungen. Unterstützung fand der Markt durch gute Konjunkturdaten, wurde die Prognose für das US-Wirtschaftswachstum um 0,5 % auf 3,0 % erhöht, allerdings die des Haushaltsdefizites verdoppelt, was weitere Inflationstendenzen in den USA signalisierte. Am internationalen Markt kaufte der Irak, der seine Getreidebestände in der Saison um 1,5-2,0 Mio. mt anheben will, rund 50.000 mt Mahlweizen aus Australien. Auch Paris profit

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