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Weizen: Märkte schalten in den Krisenmodus

30. März 2020 um 12:15 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte legten erneut zu. In den USA treiben ebenso wie in Westeuropa Hamsterkäufe die Mehl- und Weizenpreise nach oben. Aber es gibt auch Stimmungen im Handel, die Kaufkraftverlust in wichtigen Importländern für Weizen befürchten. Doch davon ist der Markt derzeit noch ein Stück weit entfernt, bevorraten sich Länder mit Weizen und Mehl, so gut sie können. Keiner kann einschätzen, bis wann die Pandemie überwunden werden kann. Der Markt sucht daher nach Wegen, um auch im Krisenmodus essentielle Versorgung zu gewährleisten.

Die internationalen Weizenmärkte zogen am Vormittag weiter an. Chicago verzeichnete bei Weizen ein Plus von 1,1 % auf 5,76 USD/Bushel, Paris von 0,5 % auf 195 EUR/mt und das Schwarzmeer von 1,5 % auf 225,50 USD/mt. In den USA gab es einen Ansturm auf haltbare Brot- und Teigwaren, was die Mühlen zu Weizen-Nachkäufen veranlasste. Die Exportnachfrage war gut, wird die Covid19-Pandemie beeinträchtigt zunehmend Verladungen an den Seehäfen von Export- und Importländern. Auch von Kaufkraftverlust in Asien ist die Rede. Einerseits versuchen viele Länder sich

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