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Weizen: Logistikprobleme und Hamsterkäufe voraus

11. März 2020 um 12:54 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten international überwiegend leichten Aufwärtstrend. Der WASDE-Report aus den USA lieferte wenig Neuigkeiten. Vielmehr steht die Entwicklung beim Corona-Virus im Fokus. Langsam dämmert es auch in Deutschland, dass mehr Vorsorge notwendig wird. Der Handel empfiehlt mehr Bevorratung, um logistischen Engpässen vorzubeugen.

Die Weizenmärkte verzeichneten in Chicago und am Schwarzmeer leichte Kursgewinne, in Paris gab Weizen nach. Chicago notierte beim Fronttermin am Mittag mit 526,75 USD/Bushel um 0,9 % höher als gestern. In Paris verfehlte Weizen mit 178,00 EUR/mt den Vortagskurs um 0,9 %. Am Schwarzmeer stieg der Apriltermin um 0,9 % auf 210 USD/mt. Der WASDE-Report für März lieferte erwartungsgemäß kaum Neuigkeiten für den Markt. Die Welt-Weizenernte steigt marginal auf 764,50 Mio. mt, die Welt-Weizenbestände wurden gegenüber Februar um 0,4 % niedriger bewe

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