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Weizen: Grain of Sibiria will neuer Logistikpartner werden

26. August 2019 um 10:33 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt startete mit gemischten Vorgaben aus den USA und schwächerer Preistendenz am Schwarzmeer in die neue Woche. China kündigte Strafzolle von 10 % auf US-Weizen an. In Russland entsteht das Logistikzentrum Grain of Siberia, um die Wettbewerbsfähig von Weizen im Welthandel zu unterstützen. In der EU blickt der Markt auf die Entscheidung beim Gerstentender nach Saudi-Arabien, sollen heute die Würfel über den Zuschlag fallen.

In Chicago startete Weizen nach Kursbefestigungen wieder schwächer in die neue Woche. Der Fronttermin lag am Morgen mit 474,25 US-Dollar je Bushel um 7 US-Dollar höher als Freitag, gab dann aber um 3 US-Dollar nach. In den USA wirkte einerseits das gute Exportergebnis von 594.551 mt letzten Donnerstag, gut 28,6 % über der Vorwoche und 147 % über dem Vorjahr, positiv nach. Die kühleren Wetterbedingungen dürften die US-Sommerweizenernte in den Plains weiter verzögert haben. Jedoch hat Peking angekündigt, US-Weizeneinfuhren mit 10 % Strafzoll zu belegen,

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