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Weizen: Gute Chancen für den Einkauf

20. August 2019 um 10:18 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt zeigt deutliche Schwächetendenz. Problematisch sind zu hohe DON-Werte bei südosteuropäischen Ursprüngen. Qualitätsweizen aus Deutschland und Österreich trifft auf extremschwache Nachfrage. Auch das B-Weizenangebot ist reichlich. Ukrainischer Weizen drückt auf den Markt. Dadurch sinken die Preisforderungen der Anbieter.

In den USA setzte sich bei Weizen leichter Abwärtstrend fort. Chicago notierte beim Fronttermin um 1 US-Dollar schwächer bei 466,50 US-Dollar je Bushel. Laut Handel gaben Preissenkungen am Schwarzmeer den Ausschlag. Dabei fiel der Exportpreis für russischen Mahlweizen mit 12 % Rohprotein um 3 US-Dollar auf 191 US-Dollar je mt FOB Seehäfen. Die US-Exportinspektion war mit 488.905 mt Weizen 32 % niedriger als in der Vorwoche. Unterstützung lieferte jedoch Marokko, wo die Ausschreibung über 576.000 mt Mahlweizen und 345.455 mt Hartweizen im Rahmen eines am 5. Sept

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