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Weizen: Börsen erleben Corona-Crash

9. März 2020 um 12:09 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte erleben in Westeuropa einen weiteren Preiseinbruch. Die Ausbreitung der Corona-Virus-Epidemie sorgt für ein Beben an den Finanz- und Rohstoffmärkten. In Italien verhängt die Regierung eine Ein- und Ausreisesperre für 16 Millionen Menschen. Der Einkauf bei Backindustrie und Weizenmühlen erhielt Einkaufsstopp für Rohwaren.

Die Weizenmärkte zeigten in Westeuropa Kurseinbrüche bis 2,3 %, in Paris sank der Fronttermin um 4,25 Euro auf 183,75 EUR/t. In Frankreich rutschte Mahlweizen um gut 2 EUR/mt ab, auch in Deutschland wird weiterer Korrekturbedarf nach unten gesehen, hieß es beim Handel. Den Einkäufern bei Mühlen, Backindustrie und Futtermittelwerken wurde Einkaufsstopp verordnet, weil die Preisverluste letzte Woche einfach zu hochliefen und sich keiner mit Ware über die normal übliche Bevorratung belasten will. Dabei sei die Mehlnachfrage keineswegs eingebrochen. Aber die

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