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Weizen: Bayern ruft den Katastrophenfall aus

16. März 2020 um 13:23 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte brachen in den USA und auch Westeuropa weiter ein. Immer mehr Länder rufen nationale Notstände und Katastrophenfälle aus und die Furcht vor einer weltweiten Rezession wächst. Im Lebensmittelbereich versuchen Handel, Speditionen und Industrie die Lieferketten aufrecht zu erhalten, was die Logistik auf eine harte Probe stellen dürfte. Wir müssen uns rund um die Uhr auf Veränderungen einstellen, hieß es beim Handel.

Die Covid 19-Pandemie hat das öffentliche Leben in Westeuropa und Nordamerika in nur wenigen Tagen auf den Kopf gestellt. In Italien, Spanien und Österreich wurde der Notstand, in Bayern soeben der Katastrophenfall ausgerufen. Deutschland schließt die Grenzen zu Frankreich, Österreich, der Schweiz und Dänemark. Nur Warenverkehr und Pendler dürfen passieren. Kilometerlange Staus und Kontrollen für den Lieferverkehr am Brenner und am Oberrhein waren die Folge, aber bisher gab es noch wenig Komplikationen für den Speditionsverkehr bei Lebensmitteln. In

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