Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sonnenblumenkerne: Unterschiedliche Werte, eindeutiger Trend

16. Oktober 2024 um 14:31 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

SOFIA/KYIV. Das US-Agrarministerium hat in seinem aktuellen WASDE-Report Anpassungen der Sonnenblumenkernproduktion 2024 vorgenommen. Für Osteuropa wurden zudem während der „10. International Conference Black Sea Oil Trade – 2024“ aktuelle Ernteschätzungen diskutiert.

Gute Aussichten für Argentinien

In der Ukraine neigt sich die Sonnenblumenkerne langsam dem Ende. Bisher wurden 8,779 Mio. mt auf einer Fläche von 4,31 Mio. ha geerntet, das entspricht 87% des geplanten Ergebnisses. Mit 2,04 mt/ha hat sich der durchschnittliche Ertrag gegenüber den ersten Wochen der Ernteperiode deutlich verbessert.

Während der „10. International Conference Black Sea Oil Trade – 2024“ am vergangenen Dienstag in Bukarest haben Marktexperten ihre Einschätzungen für Sonnenblumenkernernte 2024 gete

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
15.01.2026
OTTAWA/ASTANA. Seit Jahresbeginn entfallen rund 50% Einfuhrzoll auf die Importe russischer Leinsaat in die EU. Die anfängliche Hoffnung kanadischer Lieferanten ihre Exporte in die EU deshalb erhöhen zu können haben sich vorerst allerdings in Luft aufgelöst.
Ölsaaten
15.01.2026
NEU-DELHI/SEOUL. Trotz der geringeren Ernte stehen die Sesampreise im indischen Markt weiterhin unter Druck. Südkoreas Sesamimporte liegen in der Summe auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr, gleiches gilt für Japan.
Ölsaaten
14.01.2026
SOFIA/KYJIW. Die Europäische Kommission reduzierte ihre Schätzung für die EU-Sonnenblumenkernproduktion 2025 in ihrem aktuellen Bericht ein weiteres Mal. Das USDA rechnet mit einer geringen Ernte in Russland und die Ukraine kann ihr Vorjahresergebnis um Längen nicht erreichen.
Nüsse
12.01.2026
NEU-DELHI. Die schwache Nachfrage sowohl aus dem In- als auch aus dem Ausland sorgt bei den Marktteilnehmern für Unsicherheit. Die Hoffnung liegt auf der anstehenden Aussaat in Uttar Pradesh. Die Preise könnten im Februar weiter sinken.