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Sojabohnen: USA drohen mit Strafzöllen auf südamerikanischen Stahl

3. Dezember 2019 um 14:00 , Der AUDITOR
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CHICAGO. In den USA blieben die Sojakurse wegen stockender Handelsgespräche mit Peking im Keller. Ab 15. Dezember könnten höhere Zölle auf chinesische Einfuhren im Wert von 156 Mio. US-Dollar in Kraft treten, sofern die Handelsgespräche nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Nun agiert die US-Regierung auch gegen Südamerikas Währungspolitik mit Strafzöllen auf Stahl und Aluminium.

Der US-Sojabohnenmarkt gab erneut nach, mit jedoch am Mittag leichter Erholungstendenz. Dabei schnitt die wöchentliche Exportkontrolle mit 1,548 Mio. mt zwar niedriger aus als von 1,952 Mio. mt in der Vorwoche, aber im Vorlag der Wert nur bei 1,090 Mio.mt. Der gesamte US-Sojabohnenexport lag jedoch mit 15,942 Mio. mt um 20,2 % über dem Vorjahr von 13,258 Mio. mt. Auch der NOPA-Report zeigte mit einer Sojaverarbeitung im Oktober von 187,165 Mio. Bushel die höchste Verarbeitungsmenge seit Mai 2015, wobei der Rekord im Dezember 2018 bei 18,757 Mio. Bushel lag. Die Handelsge

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