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Sojabohnen: US-Sojamarkt profitiert von argentinischen Zöllen

19. Dezember 2019 um 13:45 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojamarkt wurde durch das Phase 1-Abkommen gestützt. Doch konkrete Zahlen dazu lieferte die US-Regierung bisher nicht und Peking schweigt. Angeblich sind die hochgesteckten Exportziele für US-Agrargüter so schnell nicht umsetzbar. Trotzdem gehen die USA bei Soja gestärkt in den Markt, weil höhere Exportzölle in Argentinien die Wettbewerbsfähigkeit einschränken.

In den USA hatte die kurzweilige Kursrallye nach Bekanntgabe des Phase 1-Abkommens mit China bereits wieder an Kraft verloren. Im Phase-1-Abkommen willigte zwar China nach Darstellung der US-Regierung ein, US-Sojabohnen, Geflügel und andere Agrarerzeugnisse in zweistelliger Milliardenhöhe zu kaufen. Gemäß den Bedingungen des in der vergangenen Woche zwischen China und den USA getroffenen Handelskompromisses dürften die US-Exporte nach China in den nächsten zwei Jahren auf 200 Mrd. US-Dollar steigen, einschließlich der Lieferung von US-Agrarprodukten von

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