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Sojabohnen: US-Soja-Exporteure können ab 2. März Zollbefreiungen in China beantragen

19. Februar 2020 um 13:14 , Der AUDITOR
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CHICAGO. US-Sojabohnen gaben in den USA wieder nach. Peking gab bekannt, dass US-Unternehmen für knapp 700 Waren, darunter auch Sojabohnen, ab 2. März Befreiungen von den Einfuhrzöllen beantragen können. Der NOPA-Report zeigte in den USA rekordhohen Soja-Crush im Januar. Dabei stiegen die US-Sojaölbestände stark an. Der gesunkene Eurokurs verteuert Sojaschrot in Westeuropa.

In den USA gaben die Sojabohnenkurse am Mittag in Chicago um 5 Cent auf 8,91 US-Dollar je Bushel gegenüber gestern nach. Sojaschrot konnte zulegen, Sojaöl tendierte schwächer. Chinas Finanzministerium hatte am Dienstag mitgeteilt, dass US-Unternehmen für knapp 700 Waren, darunter auch Agrarprodukte wie Sojabohnen, Schweine- und Rindfleisch, ab 2. März Befreiungen von den Einfuhrzöllen beantragen können. Die Regelung soll für ein Jahr gelten. Experten gingen zuletzt nicht davon aus, dass dadurch eine starke Zunahme der US-Sojaexporte ausgelöst wir

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