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Sojabohnen: US-Exporteure warten auf Importstart Chinas

14. Februar 2020 um 13:20 , Der AUDITOR
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CHICAGO. US-Sojabohnen tendierten in Chicago gegen den Trend fester, weil US-Exporteure erwarten, dass China sich in den kommenden Tagen auf dem Sojamarkt mit Importkäufen zurückmelden wird. Hintergrund ist das Phase-1-Abkommen mit China, dass am 15. Februar in Kraft tritt. Dies könnte den Kauf brasilianischer Bohnen attraktiver machen. Neben der Afrikanischen Schweinepest droht jetzt auch noch Gefahr durch die Vogelgrippe in Teilen Asiens.

In den USA standen die Sojabohnenkurse am Mittag in Chicago mit 8,96 US-Dollar je Bushel um 8 Cent höher als gestern. Entgegen den Trends bei Weizen und Mais, die nach Meldung chinesischer Behörden über einen deutlichen Anstieg der Infizierten durch den Corona-Virus deutlich ins Minus drehten, setzten Sojabohnen den Aufwärtstrend fort. Dieser wurde gestützt durch Erwartungen, dass China sich in den kommenden Tagen auf dem Sojamarkt mit Importkäufen zurückmelden wird. Dies, weil das Phase-1-Abkommen mit China am 15. Februar in Kraft tritt, Peking bekr&

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