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Sojabohnen: Südamerikas Pläne driften auseinander

19. August 2019 um 13:19 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojamarkt zeigte von der Preisentwicklung eher nach unten. Spannend ist die Entwicklung in Südamerika. Dabei könnte Brasilien das MERCOSUR-Abkommen möglicherweise aufkündigen. In Argentinien stehen hohe Investitionen Chinas zur Verbesserung der Logistik im Raum. In Hamburg ging es bei Sojaschrot leicht abwärts.

In den USA tendierten Sojabohnen leicht abwärts. Der Fronttermin lag heute Vormittag in Chicago mit 8,62 US-Dollar je Bushel um 2 US-Dollar niedriger als vor dem Wochenende. Sojaschrot gab um 40 Cent auf 293,10 US-Dollar je short tons nach. Dabei wirkte der vorwöchige US-Sojaexport nach. Dabei hoben sich Chinas Stornierungen aus der alten Ernte und Neubuchungen aus der neuen in ihrer Wirkung am Markt auf. Gestützt wurde der Sojamarkt von einem neuen Exportgeschäft über 295.500 mt, welches das USDA noch am Freitag meldete. Der NOPA-Report fiel entgegen der Erwartunge

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