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Sojabohnen: Skepsis über Phase-1-Deal beim Handel bleibt

14. Januar 2020 um 13:12 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojamarkt zeigte allenfalls leichte Kursaufschläge. In den USA wuchs die Skepsis über den Phase-1-Deal mit China, der morgen in Chicago unterzeichnet werden soll. Dass der chinesische Vizepremier Liu und andere chinesische Spitzenbeamte gestern in Washington eingetroffen waren, sorgte dann für etwas Auftrieb am Sojamarkt. Doch Regen in Brasilien trieb erneut höhere Ernteerwartungen.

In den USA konnten Sojabohnen nach Kursverlusten wieder zulegen. Dabei notierten US-Sojabohnen am Mittag in Chicago mit 940,00 Cent je Bushel um 1,50 Cent höher als gestern. Die wöchentliche Exportinspektion bis zum 9. Januar lag mit 1,136 Mio. mt Sojabohnen um fast 100.000 mt höher als in der Vorwoche. In den USA wuchs aber die Skepsis über den Phase-1-Deal mit China. Zwar verwies US-Finanzminister Steven Mnuchin erneut auf Chinas Zusage, im Zuge des Abkommens die jährlichen Agrarimporte aus den USA auf einen Wert von 40 bis 50 Mrd. US-Dollar zu erhöhen. Doch

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