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Sojabohnen: Schwacher US-Sojaexport setzt Kurse unter Druck

27. Februar 2020 um 16:02 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der Sojabohnenmarkt gab in Chicago weiter nach. Maßgebend hierfür war der schwache Wochenexport bei US-Sojabohnen. China ist aufgrund der Corona-Virus-Epidemie nicht mehr in der Lage, den Exporterwartungen der USA im Phase-1-Abkommen nachzukommen. In Argentinien sorgen die erwarteten Exportsteueranhebungen für kräftige Kritik bei Farmer, wobei die Regierung die Exportanmeldungen zuletzt ausgesetzt hat. Brasiliens Sojaernte kam zuletzt gut voran.

In den USA gerieten die Sojabohnenkurse am Nachmittag in Chicago bei 8,70 US-Dollar je Bushel spürbar unter Druck, bedeutete dies ein Kursverlust von 8 Cent zu gestern. Maßgebend hierfür war der schwache Wochenexport von nur 339.300 mt US-Sojabohnen, gut 31 % unter dem Ergebnis der Vorwoche und 38 % niedriger als das vierwöchige Mittel, nur 71.700 mt entfielen davon auf China. Damit bestätigt sich, dass China aufgrund der Corona-Virus-Epidemie nicht mehr in der Lage ist, den Exporterwartungen der USA im Phase-1-Abkommen nachzukommen. Dies auch deshalb, weil die Ver

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