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Sojabohnen: Peking verbietet Geflügelfleischimporte aus Deutschland

21. Februar 2020 um 13:58 , Der AUDITOR
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CHICAGO. US-Sojabohnen konnten sich zwar auf gestrigem Niveau halten, aber die Nachrichtenlage blieb extrem schwach. Die US-Regierung forderte China wohl insgeheim auf, den Importverpflichtungen bei Soja trotz wieder angestiegener Infektionen beim Corona-Virus nachzukommen. Die Experten beim USDA-Outlook-Forum erwarten einen starken Anstieg beim US-Sojaanbau. Peking verbot die Einfuhr von Geflügel und Geflügelprodukten aus Slowenien, Ungarn, Deutschland und der Ukraine aufgrund von Vogelgrippe-Ausbrüchen.

In den USA hielten sich die Sojabohnenkurse am Mittag in Chicago bei 8,93 US-Dollar je Bushel, gut 1 Cent höher als gestern. Aber die Nachrichtenlage in den USA blieb bearish. Das USDA gab keine neuen Exportverkäufe von US-Sojabohnen nach China bekannt. Die US-Regierung erwartet, dass China seinen Verpflichtungen zum Kauf weiterer US-Waren im Rahmen des Handelsabkommens nachkommt, was die beiden größten Volkswirtschaften der Welt im Januar trotz des sich schnell ausbreitenden Coronavirus unterzeichnet haben, sagte ein hochrangiger US-Beamter am Donnerstag, hieß es

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