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Sojabohnen: Nebel lichtet sich im Soja-Deal mit China

25. Oktober 2019 um 13:16 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojamarkt gab weiter nach. Der Wochenexport bei US-Sojabohnen, Schrot und Öl enttäuschte auf ganzer Linie. Nun stellt sich der US-Markt aber offenbar doch auf höhere Sojaexporte nach China ein, soll ein Interimshandelsabkommen zwischen den USA und China beim Treffen der Staats- und Regierungschefs auf dem APEC-Gipfel in Chile unterzeichnet werden.

US-Sojabohnen verloren beim Fronttermin heute Mittag mit 9,32 US-Dollar je Bushel gut sechs Cent gegenüber dem Vortag, weil der schwache Wochenexport von nur 475.200 mt für 2019-20, immerhin 70 % unter der Vorwoche und weit unter den Handelserwartungen, den Markt negativ überraschte. Auch der Export für 2020-21 blieb mit 489.000 mt um 12 % unter der Vorwoche. Der Handel hatte die Exportbuchungen bis 17. Oktober auf 800.000 bis 1.600.000 mt geschätzt. Die Exporte enthielten laut US-Export Sales Bericht keine Destinationen nach China. Auch die Exportverkäufe von

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