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Sojabohnen: Der Markt schaut auf die Fakten in Brasilien

18. Dezember 2019 um 13:16 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojamarkt wurde zwar durch das Phase 1-Abkommen gestützt, doch der Euphorie müssen jetzt Importe aus China folgen. Argentiniens neue Regierung fordert noch höhere Zölle auch für Sojabohnen, was zusammen mit den Folgen des Phase 1-Abkommens zu sinkenden Exportpreisen führte. Im Fokus steht Brasiliens kommende Sojaernte, die mit veranschlagten 123 Mio. mt den Markt im Frühjahr 2020 überschwemmen dürfte.

In den USA sind die Kurse für Sojabohnen in den letzten zwei Tagen kräftig gestiegen, Chicago notierte am Mittag mit 927,50 Cent nach Gewinnmitnahmen am Vortag immer noch auf deutlich höherem Niveau als vor Bekanntgabe des Phase 1-Abkommens mit China. Danach willigte China offenbar ein, US-Sojabohnen, Geflügel und andere Agrarerzeugnisse in zweistelliger Milliardenhöhe zu kaufen, der US-Handel sprach von 40 bis 50 Mrd. US-Dollar, im Vergleich zu 24 Mrd. US-Dollar in 2017. Eine offizielle Bestätigung aus Peking gab es dazu nicht. Auch tendierte der US-Markt fest

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