Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sojabohnen: Kauft China oder spielt man auf Zeit?

17. Februar 2020 um 14:11 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO. US-Sojabohnen tendierten in Chicago schwächer. In den USA blieben die Börsen wegen des Feiertages President‘s Day geschlossen. In den USA fragte sich der Handel, ob China die eingegangen Importverpflichtungen beim Phase-1-Deal bereits in der ersten Woche nach Inkrafttreten einlösen wird oder vielmehr auf Zeit spielt. Chinas jüngste Maisimporte aus der Ukraine und die chinesischen Soja-Käufe aus Brasilien letzte Woche sorgten jedenfalls für Verunsicherung. Der niedrige Eurokurs verteuert EU-Sojaimporte.

In den USA gaben die Sojabohnenkurse am Mittag in Chicago um 3 Cent auf knapp 8,93 US-Dollar je Bushel gegenüber Freitag nach. Sojaschrot war leicht fester, Sojaöl schwächer. In den USA blieben die Börsen wegen des Feiertages President‘s Day geschlossen. Zuletzt mutmaßte der Handel, ob China die eingegangen Importverpflichtungen beim Phase-1-Deal bereits in der ersten Woche nach Inkrafttreten einlösen wird oder auf Zeit spielt. Der gestiegene US-Dollar machte jedenfalls den US-Exporteuren derzeit das Leben schwer. Chinas jüngste Maisimporte aus der

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
18.08.2026
WASHINGTON, D.C./KYJIW. Mit dem aktuellen WASDE-Report hält das USDA an seinen positiven Ernteprognosen für die Saison 2026/2027 fest. Marktteilnehmern zufolge könnte es im Sonnenblumenölmarkt zu Verschiebungen kommen. EU-Länder verzeichneten zwischen Juli und Mitte August wieder hohe Importe aus Argentinien.
Nüsse
17.08.2026
NEU-DELHI/REUS. Der indische Erdnussmarkt steht nach den jüngsten Preisrückgängen und angesichts höherer Ernteerwartungen unter Druck. Der INC hat neue Schätzungen für die globale Erdnussproduktion 2026/27 bekanntgegeben.
Ölsaaten
13.08.2026
NEU-DELHI/SEOUL. Die Sesampreise sind zuletzt deutlich gefallen, während die Importe nach China und Südkorea sanken. In Indien verlagert sich der Anbau zwischen den Regionen.
Öle
12.08.2026
ANKARA. Vertreter der türkischen Branche sind empört über den zusätzlichen Einfuhrzoll, der in den USA auf Olivenöl erhoben wird. Die Produktion und der Export stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Die Preise sind zudem unverhältnismäßig hoch.