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Sojabohnen: Kauft China oder spielt man auf Zeit?

17. Februar 2020 um 14:11 , Der AUDITOR
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CHICAGO. US-Sojabohnen tendierten in Chicago schwächer. In den USA blieben die Börsen wegen des Feiertages President‘s Day geschlossen. In den USA fragte sich der Handel, ob China die eingegangen Importverpflichtungen beim Phase-1-Deal bereits in der ersten Woche nach Inkrafttreten einlösen wird oder vielmehr auf Zeit spielt. Chinas jüngste Maisimporte aus der Ukraine und die chinesischen Soja-Käufe aus Brasilien letzte Woche sorgten jedenfalls für Verunsicherung. Der niedrige Eurokurs verteuert EU-Sojaimporte.

In den USA gaben die Sojabohnenkurse am Mittag in Chicago um 3 Cent auf knapp 8,93 US-Dollar je Bushel gegenüber Freitag nach. Sojaschrot war leicht fester, Sojaöl schwächer. In den USA blieben die Börsen wegen des Feiertages President‘s Day geschlossen. Zuletzt mutmaßte der Handel, ob China die eingegangen Importverpflichtungen beim Phase-1-Deal bereits in der ersten Woche nach Inkrafttreten einlösen wird oder auf Zeit spielt. Der gestiegene US-Dollar machte jedenfalls den US-Exporteuren derzeit das Leben schwer. Chinas jüngste Maisimporte aus der

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