Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sojabohnen: Dickicht im Soja-Deal mit China

24. Oktober 2019 um 13:43 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO. Der US-Sojamarkt legte nur schwach zu. Gute Erntefortschritte bei US-Sojabohnen, trotz erheblichem Rückstand, aber auch schwächere Exporte, bremsten den Sojamarkt ein. Sojaschrot entwickelte sich seitwärts, Sojaöl leicht nach oben. Brasiliens Wetterdienste erwarten jetzt mehr Regen.

Der US-amerikanische Sojamarkt konnte leicht zulegen. Dabei notierte der Fronttermin heute Mittag bei 9,38 US-Dollar je Bushel, gut 4,5 Cent höher als am Vortag. Das USDA meldete gestern einen Export von 128.000 mt US-Sojabohnen an unbekannte Destination. Jedoch fehlte dem Markt weiterhin die Bestätigung über angebliche Kaufabsichten von 10 Mio. mt US-Sojabohnen nach China. Gestern berichtete ein US-Broker, dass China sich verpflichtet hätte, zunächst 2 Mio. mt US-Sojabohnen abzunehmen. Andere Händler vertraten die Ansicht, dass die hohen Käufe der letzten

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
20.05.2026
ASTANA/BRÜSSEL. In Kasachstan geht die Leinsaataussaat gut voran. Gute Wetterverhältnisse unterstützen die positiven Erwartungen. Experten sprechen sich gegen die Erhebung möglicher Exportzölle auf kasachische Ölsaaten aus.
Ölsaaten
20.05.2026
SOFIA/KYJIW. Die Saison 2025/2026 schreitet stetig voran. Mit jedem Monat der vergeht, bevor die neue Ernte im Sommer verfügbar wird, verringern sich die ohnehin schon knappen Bestände weiter.
Nüsse
18.05.2026
NEU-DELHI. Die indische Regierung verkauft ihre Erdnussbestände teurer als erwartet, was dem Markt eine gewisse Unterstützung bietet. Geopolitische Faktoren erschweren zudem den Import anderer Speiseöle. Dennoch könnte es bald zu Preisrückgängen kommen.
Ölsaaten
14.05.2026
NEU-DELHI/DODOMA. In Tansania wurde letzte Woche die Sesamsaison 2026/27 eröffnet, und die Erzeuger zeigen sich optimistisch bezüglich der Preisentwicklung. In Indien zeigt die Sommerernte ein uneinheitliches Bild. Chinas hohe Bestände dämpfen die Kaufaktivität.