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Sojabohnen: Deutliche Töne aus China

20. August 2019 um 11:53 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojabohnenmarkt gab leicht nach, US-Sojaschrot holte jedoch etwas auf. Die Pro Farmer's Midwest Crop Tour liefert bisher schwache Ergebnisse. China braucht im 4. Quartal keine US-Bohnen mehr und Argentinien profitiert von einer Vertiefung des Rio Paraná mit chinesischer Unterstützung, der wichtigsten Wasserstraße dort.

In den USA gaben Sojabohnen nach. Der Fronttermin lag heute Vormittag in Chicago mit 8,60 US-Dollar je Bushel um 2 US-Dollar niedriger als gestern. Sojaschrot stieg aber um 70 Cent auf 293,80 US-Dollar je short tons. Dabei lieferte die Pro Farmer's Midwest Crop Tour bei Sojabohnen in Nord-Ohio und South Dakota gestern enttäuschende Ergebnisse, sehr unterschiedliche Abreife der Bestände und schwacher Schotenansatz, der für den Ertrag letztlich zählt. Zudem hat der Handel Bedenken, dass Frühfröste in diesem Jahr das Wachstum der Sojabestände frühzeitig

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