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Sojabohnen: Desaströser Absturz bei Soja

16. Januar 2020 um 13:20 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojamarkt geriet heftig unter Druck, nachdem das Ergebnis des Phase-1-Deals mit China den Handel wenig überzeugte. Denn China macht das Importtempo bei US-Agrarprodukte von den Marktbedingungen abhängig, hieß es im Handel. Vor den Festlichkeiten Chinese New Year erwartet der Handel wenig Sojanachfrage.

In den USA rutschte der Sojamarkt brachial ab. Dabei notierten US-Sojabohnen am Mittag in Chicago mit 925,00 Cent je Bushel um 16,25 Cent niedriger als gestern. Das Ergebnis des Phase-1-Deals hinterließ beim Handel einen faden Nachgeschmack. Danach sieht der Deal vor, dass China in 2020 zusätzliche US-Agrargüter von 12,5 Mrd. US-Dollar und 2021 von nochmals zusätzlich 24 Mrd. US-Dollar einführt, dies über dem Basiswert von 2017. Dies würde US-Agrarexporte von 36,5 Mrd. US-Dollar in 2020 und von 43,5 Mrd. US-Dollar in 2021 nach China bedeuten. Peking macht

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