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Sojabohnen: Coronavirus zieht Markt in Bann

28. Januar 2020 um 13:55 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojamarkt geriet durch die starke Ausbreitung des Coronavirus unter Druck. Die Lage scheint in China zu eskalieren, nachdem die Ziffer der Infizierten weit höher ist als erwartet. Deshalb rechnet der US-Handel kaum damit, dass Peking mit US-Sojaimporten nach dem chinesischen Neujahrfest sofort loslegt. Brasiliens Sojabohnenernte gerät regenbedingt etwas in Verzug.

In den USA hielten sich US-Sojabohnen am Mittag in Chicago knapp unter 890,00 Cent je Bushel. Befürchtungen darüber, dass sich das Coronavirus weltweit ausbreiten und damit die Nachfrage nach Sojabohnen zurückgehen könnte, setzte den Markt unter Druck. Von über 100.000 Infizierten in China war zuletzt die Rede. Aus Hongkong mehren sich die Hinweise, dass die Lage in der Metropole Wuhan viel schlimmer ist als bisher angenommen. Dies erkläre die drastischen Maßnahmen der chinesischen Regierung, einen Ballungsraum mit rund 60 Millionen Menschen von der Au&sz

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