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Sojabohnen: Chinas Logistik leidet unter Coronavirus-Epidemie

25. Februar 2020 um 13:14 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der Sojabohnenmarkt verzeichnete weitere Kursverluste in Chicago. Der US-Handel befürchtet, dass sich der Corona-Virus zur Pandemie entwickeln kann. Die Trump-Regierung will 2,5 Mrd. US-Dollar in die Hand nehmen, um den Virus zu bekämpfen. Chinas Logistik gerät durch die Epidemien in den Metropolen aus dem Takt. Peking hat die Einfuhr von Geflügel und Geflügelprodukten auch aus Deutschland gestoppt.

In den USA gaben die Sojabohnenkurse am Mittag in Chicago um 0,4 % auf 8,77 US-Dollar je Bushel nur leicht nach. Dabei blieben Exporterwartungen des Handels zurückhaltend, lag die Exportinspektion für US-Sojabohnen mit 594.536 mt um 41 % unter der Vorwoche. Der Handel befürchtet, dass sich der Ausbruch des Corona-Virus in China zu einer Pandemie mit gravierenden Folgen für Länder auf der ganzen Welt entwickeln wird, nachdem die Infektionen in Südkorea, Italien und im Iran stark zugenommen haben und neue Fälle in Kuwait, Bahrain und im Irak aufgetreten sind

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