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Sojabohnen: Chinas Importabwicklungen verzögern sich stark

26. Februar 2020 um 15:13 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der Sojabohnenmarkt setzte den schwachen Kursverlauf fort. Die Befürchtungen über eine Pandemie beim Corona-Virus nehmen zu und machen weitere Markteinschätzungen schwer. China kann Importe nur noch stark verzögert abwickeln. In Argentinien sorgen die Exportsteueranhebungen für kräftige Kritik bei Farmern, die zuletzt der Regierung mit Verkaufsstopps drohten.

In den USA blieben die Sojabohnenkurse am Mittag in Chicago bei 8,78 US-Dollar je Bushel nahezu stehen. Unverändert hielten zunehmende Befürchtungen über eine Pandemie beim Corona-Virus die Märkte unter Druck. Inzwischen hat sich der Virus auf 32 Länder weltweit ausgedehnt. Insbesondere neue Fälle in Südkorea, dem Iran, am Persischem Golf und in Italien erschrecken die Welt. Gegenwärtig besteht eine große Unsicherheit in Bezug auf das Coronavirus, was es schwierig macht, die Marktrichtung vorherzusagen, sagte Phin Ziebell, Agrarökonom bei d

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