Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sojabohnen: China will US-Agrargüter von 40 bis 50 Mrd. US-Dollar importieren

14. Oktober 2019 um 13:12 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO. Der US-Sojamarkt drehte in Chicago weiter hoch. Schneefälle und Fröste am letzten Wochenende im nördlichen Corn Belt und prägnante Teilerfolge bei den Handelsgesprächen mit China, besonders für den Agrarsektor, trieben die Sojakurse nach oben. Südamerika Sojabohnenaussaat blieb weiter im Rückstand.

Der US-amerikanische Sojamarkt setzte den Kursanstieg fort und notierte am Mittag beim Fronttermin bei über 9,35 US-Dollar je Bushel. Schneefälle am Wochenende, besonders im Osten Nord-Dakotas, in Minnesota und Iowa, wo gut 30 cm Schnee niedergingen, sowie Fröste von Nord-Dakota bis nach Nebraska, zogen die Sojakurse nach oben. Der Kälteeinbruch ist stärker ausgefallen, als die Märkte dies erwartet haben und wird die Sojabohnenabreife beeinträchtigen, hieß es im Handel. Noch mehr Gewicht am Markt hatte die Nachricht über Teilerfolge bei den Hand

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
20.05.2026
ASTANA/BRÜSSEL. In Kasachstan geht die Leinsaataussaat gut voran. Gute Wetterverhältnisse unterstützen die positiven Erwartungen. Experten sprechen sich gegen die Erhebung möglicher Exportzölle auf kasachische Ölsaaten aus.
Ölsaaten
20.05.2026
SOFIA/KYJIW. Die Saison 2025/2026 schreitet stetig voran. Mit jedem Monat der vergeht, bevor die neue Ernte im Sommer verfügbar wird, verringern sich die ohnehin schon knappen Bestände weiter.
Nüsse
18.05.2026
NEU-DELHI. Die indische Regierung verkauft ihre Erdnussbestände teurer als erwartet, was dem Markt eine gewisse Unterstützung bietet. Geopolitische Faktoren erschweren zudem den Import anderer Speiseöle. Dennoch könnte es bald zu Preisrückgängen kommen.
Ölsaaten
14.05.2026
NEU-DELHI/DODOMA. In Tansania wurde letzte Woche die Sesamsaison 2026/27 eröffnet, und die Erzeuger zeigen sich optimistisch bezüglich der Preisentwicklung. In Indien zeigt die Sommerernte ein uneinheitliches Bild. Chinas hohe Bestände dämpfen die Kaufaktivität.