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Sojabohnen: China schließt Abkommen mit Argentinien

12. September 2019 um 11:38 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der Sojamarkt wurde durch harte Fakten aus China erneut eingebremst. Die gestrigen Gerüchte über mögliche Soja- und Schweinefleischimporte bestätigten sich nicht. China schloss mit Argentinien erstmals ein Abkommen über den Kauf von Sojabohnen und Sojaschrot. Peking will Chinas Schweinefleischproduktion über Zuschüsse fördern.

In den USA zog der Fronttermin für US-Sojabohnen heute Morgen um 5 auf 8,54 US-Dollar je Bushel nach unten. Wie aus Handelskreisen zu erfahren war, beschloss Chinas Regierung zwar, die Einfuhrzölle von 25 % für 16 Warengruppen zu streichen, um die Stimmung zu den nächsten Verhandlungen im Oktober mit den USA zu verbessern. US-amerikanische Exportgüter wie US-Sojabohnen und US-Schweinefleisch enthielt die Liste aber nicht. Der Ausschuss prüft weiterhin neue Listen von Waren, die nicht besteuert werden. Die Ausnahmen sollen später bekannt gegeben werden

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