Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Sojabohnen: China legt bei US-Sojaimporten nach

26. September 2019 um 13:55 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO. Erneut überraschte China mit einem hohen Sojabohneneinkauf den US-Markt. Dabei machen die Handelsgespräche gute Fortschritte, nachdem China wiederholt bei hohen US-Sojabohneneinkäufen nachlegte. Brasiliens Exporteure haben jedoch das Nachsehen, die Exporte gingen stark zurück. Die Sojaschrotpreise blieben am Kassamarkt stabil.

In den USA war erneut China für Überraschungen gut. Nach Käufen von 600.000 mt US-Sojabohnen am Montag legte Peking gestern Nachmittag mit nochmals 581.000 mt nach. Nach US-Berichten verzichtet Peking im Rahmen der neuen Handelsgesprächsrunde auf Zölle für 2 bis 3 Millionen Tonnen US-Sojabohnen nach China. US-Präsident Donald Trump erklärte, dass mit China ein Handelsabkommen früher zustande kommen könnte, als viele erwarten. Pekings Regierung antwortete darauf, dass China in enger Verbindung mit den Vereinigten Staaten stünde und sich

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
18.08.2026
WASHINGTON, D.C./KYJIW. Mit dem aktuellen WASDE-Report hält das USDA an seinen positiven Ernteprognosen für die Saison 2026/2027 fest. Marktteilnehmern zufolge könnte es im Sonnenblumenölmarkt zu Verschiebungen kommen. EU-Länder verzeichneten zwischen Juli und Mitte August wieder hohe Importe aus Argentinien.
Nüsse
17.08.2026
NEU-DELHI/REUS. Der indische Erdnussmarkt steht nach den jüngsten Preisrückgängen und angesichts höherer Ernteerwartungen unter Druck. Der INC hat neue Schätzungen für die globale Erdnussproduktion 2026/27 bekanntgegeben.
Ölsaaten
13.08.2026
NEU-DELHI/SEOUL. Die Sesampreise sind zuletzt deutlich gefallen, während die Importe nach China und Südkorea sanken. In Indien verlagert sich der Anbau zwischen den Regionen.
Öle
12.08.2026
ANKARA. Vertreter der türkischen Branche sind empört über den zusätzlichen Einfuhrzoll, der in den USA auf Olivenöl erhoben wird. Die Produktion und der Export stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Die Preise sind zudem unverhältnismäßig hoch.