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Sojabohnen: China kauft zehn Sojaschiffe in Brasilien

13. Januar 2020 um 13:39 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojamarkt gab in Chicago bis auf den Fronttermin wieder nach. Der schwache Wochenexport von US-Sojabohnen, Chinas Sojaeinkauf in Brasilien von immerhin zehn Schiffen zur Lieferung für Januar bis April und die bald bevorstehenden Festlichkeiten von Chinese New Year ab 25. Januar, trübten die Stimmung beim US-Handel. Der US-Handel hofft auf die Unterzeichnung des Phase-1-Deals mit China am 15. Januar in Washington.

Bei US-Sojabohnen legte nur der Fronttermin leicht zu, hintere Termine gaben nach. Dabei notierten am Mittag US-Sojabohnen in Chicago mit 938,50 Cent je Bushel um 3,50 Cent höher, hintere Termine um 3,50 bis 4,00 Cent schwächer als Freitag. Dabei stieg der wöchentliche US-Sojabohnenexport mit 355.500 mt zwar um 8 % über das schwache Vorwochenergebnis, blieb jedoch um 59 % unter dem vierwöchigen Durchschnitt. Lediglich 74.700 mt gingen davon nach China. Peking kaufte letzte Woche stattdessen zehn Schiffe Sojabohnen aus Brasilien zur Lieferung für Januar bis Apri

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