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Sojabohnen: Brasiliens Rekordernte verheißt günstige Preisentwicklung

17. Januar 2020 um 12:09 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der US-Sojamarkt setzte die Kursverluste fort. Der Handel wertete das Ergebnis des Phase-1-Deals mit China als wenig konkret und erwartet, dass Peking mehr Sojabohnen aus der neuen Rekordernte Brasiliens kaufen wird, was Sojabohnen in Chicago weiterhin schwächen dürfte. Bis kurz nach den Festlichkeiten zu Chinese New Year dürfte die Sojanachfrage schwach bleiben.

In den USA gaben Sojabohnen weiter nach, dabei notierten US-Sojabohnen am Mittag in Chicago mit 923,00 Cent je Bushel um 2 Cent niedriger als gestern. Der Phase-1-Deal mit China brachte im Prinzip keine Erleichterung für den US-Sojaexport nach China, da Pekings Regierung sich vorbehält, je nach Marktlage über Importe von US-Agrargüter wie Sojabohnen zu entscheiden. Überdies machte die chinesische Regierung wiederholt deutlich, dass sie entsprechende Käufe weder explizit beauftragen noch in Form von Subventionen unterstützen werde. Insofern wächst die

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