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Sojabohnen: Bessere Stimmung - aber nicht ohne Risiken

30. September 2019 um 14:35 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der Sojamarkt in den USA tendierte wieder fester. Höhere Sojaimporte Chinas und Frostmeldungen für den nördlichen Corn Belt waren Gründe. China begeht die die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertrag in der ersten Oktoberwoche, danach werden die Handelsgespräche fortgeführt. US-Broker befürchten neue Hürden, welche die Gespräche erneut gefährden könnten.

In den USA verzeichneten Sojabohnen wieder leichte Kursgewinne in Chicago. Noch am letzten Freitag legte Peking bei US-Sojakäufen nochmals mit 126.000 mt nach, damit summierten sich letzte Woche die US-Sojaexporte auf immerhin 1,56 Mio. mt. Zudem überraschte Peking den Markt mit weiteren Kaufoptionen. China werde vor den Handelsgesprächen Anfang Oktober rund 6 Mio t US-Sojabohnen kaufen, teilte Li Qiang, Chefanalyst bei Shanghai JC Intelligence Co. Ltd mit. Dabei trafen die Ankündigungen beim US-Handel auf geteiltes Echo, weil China in der Vergangenheit wiederholt Zusage

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