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Sojabohnen: 41 % niedrigere Schweinebestände in China

7. November 2019 um 15:39 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Die Kurse für US-Sojabohnen gaben kräftig nach. Die Unterzeichnung des Phase-1-Abkommens im Zollstreit mit China soll bis Mitte Dezember verschoben werden. Chinas Schweinebestände brechen derart ein, wodurch jegliche Import-Prognosen zum Lotto-Spiel mutieren.

In den USA brachen die Sojabohnenkurse in Chicago spürbar ein, als im Handel bekannt wurde, dass die Unterzeichnung des Phase-1-Abkommens im Zollstreit mit China bis Mitte Dezember verschoben werden soll. Dabei notierten Sojabohnen beim Fronttermin am Mittag gerade noch bei 918,00 US-Dollar je Bushel, einem Minus von 4 US-Dollar zu gestern. China verlangt von den USA die Abschaffung des Exportzolls zum 15. Dezember und auch der in Kraft getretenen Zölle per 1. September von 15 % auf chinesische Waren im Wert von 110 Mrd. US-Dollar. Auch scheint die Dominanz des chinesischen Huawei

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