Gewürze

Safran: Preise sind nicht wettbewerbsfähig

21. Februar 2022 um 11:50 , Der AUDITOR
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TEHERAN. Da die Safranpreise seit Oktober stark gestiegen sind, wird befürchtet, dass der Iran seine Position als führender Produzent verlieren könnte. Die Landwirte können ihre Preise schlichtweg nicht senken. Die Exportnachfrage ist dadurch in den letzten Monaten, insbesondere im Januar, deutlich ins Stocken geraten.

Iran verliert Marktanteile

Auf den Iran entfallen rund 90% der Weltproduktion. Die Dürre hat jedoch die aktuelle Produktion um etwa 55 bis 70% reduziert, wobei die Schätzungen variieren. Da die Landwirte ihre Preise unmöglich senken können, ist es für die Anbieter in diesem Jahr schwierig, auf dem internationalen Markt zu konkurrieren. Die Exportpreise haben sich seit Oktober mehr als verdoppelt, und die Händler befürchten, dass der Iran Marktanteile an die Nachbarländer verlieren könnte, da die Lieferanten in d

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