Gewürze

Safran: Preise steigen um 90%

10. November 2021 10:49, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

TEHERAN. Obwohl die iranischen Safranausfuhren zwischen März und September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nur um 2% zurückgegangen sind, ist der Exportwert um bis zu 39% eingebrochen. Die Erntezeit hat begonnen, aber die Aussichten sind alles andere als ermutigend, da die Preise um rund 90% gestiegen sind.

Kuriose Exportzahlen

Laut offiziellen Zollstatistiken hat der Iran zwischen dem 21. März und dem 22. September insgesamt 95.708 kg Safran im Wert von mehr als 47 Mio. USD nach Übersee verschifft. Das sind zwar nur 2% weniger als die 98.211 kg, die im gleichen Zeitraum des Vorjahres ausgeführt wurden, aber der Exportwert liegt 39% unter den 77 Mio. USD, die damals erzielt wurden. Ein Grund für den Einbruch des Exportwertes ist die Abwertung des iranischen Rial gegenüber dem US-Dollar. Händler geben an, dass die Preise deutlich niedr

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Gewürze
12.08.2022
GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Chilischoten, Kardamom und Pfeffer sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Gewürze
04.08.2022
GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Chilischoten, Kardamom und Pfeffer sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Gewürze
01.08.2022
TEHERAN. Auf dem iranischen Kreuzkümmelmarkt herrscht rege Betriebsamkeit, da die neue Ernte eingetroffen ist. Landwirtschaftsorganisationen haben sich mittlerweile an lokale Produktionsschätzungen gewagt.
Gewürze
01.08.2022
TEHERAN. Der Iran hat zwischen Januar und Juni offiziell nur 87.476 kg Safran im Wert von 87 Mio. USD exportiert. Die hohen Preise sind dabei jedoch nicht das einzige Problem.