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Safran: Gute Nachfrage lässt Preise steigen

18. August 2021 09:48, Der AUDITOR
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TEHERAN. Der Iran liefert etwa 75-80% seiner jährlichen Safranernte in 60 verschiedene Länder weltweit. Dennoch sind Länder wie Spanien und Afghanistan häufig für ihren Safran bekannter, obwohl der dortige Anbau nur einen Bruchteil der weltweiten Safranproduktion ausmacht.

Konkurrenz durch Re-Exporteure

Das liegt daran, dass iranischer Safran in der Regel in Großgebinden exportiert und dann in anderen Ländern umgepackt und re-exportiert wird – oft auch unter deren Namen. Da zudem der Safrananbau auch in anderen Ländern zunehmend mehr Beachtung findet, fürchten Marktteilnehmer eine steigende Konkurrenzsituation auf dem internationalen Markt. Um dem entgegen zusteuern seien der Erhalt und die Entwicklung des iranischen Safranmarktes unabdingbar.

Hohe Exportzölle erschweren den iranischen Verk&auml

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