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Raps: Zweiter rabenschwarzer Handelstag

16. März 2020 um 16:36 , Der AUDITOR
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HAMBURG. Die Märkte für Canola und Raps erlebten gewaltige Kurseinbrüche, nachdem sich die Lage beim Corona-Virus in Nordamerika und besonders in Westeuropa dramatisch zugespitzt hat. Zuletzt hatte die deutsche Bundesregierung wegen der Covid19-Pandemie weitgehende Einschränkungen des Alltagslebens angekündigt. Dies zog Aktien- und Rohstoffmärkte weltweit nach unten.

Die Canola- und Rapsmärkte erlebten den zweiten rabenschwarzen Handelstag seit letztem Freitag, hieß es beim Handel. Dabei büßte Raps in Paris im spätem Handel über 7 % Kursverlust ein, Canola im frühen Handel in Winnipeg um 3 %. Während in Kanada gefallene Soja- und Palmölpreise den Markt unter Druck setzten, geriet der Rapsmarkt in Westeuropa durch die verheerende Verbreitung des Corona-Virus in extremen Abwärtstrend. Während in den USA bisher angeblich nur rund 3.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert worden sind, waren es in W

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