Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Raps: Preisrisiken bleiben durch Nahen Osten

20. September 2019 um 15:07 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

HAMBURG. Der Raps- und Canolamarkt flaute etwas ab. In Kanada hielten sich die Wetterprämien. Die Folgen des Drohnen-Angriffs auf Saudi-Arabiens Öl-Raffinerien hatten kaum mehr Einfluss auf den Rapsmarkt. Ein schwacher Eurokurs macht Rapsimporte derzeit sogar wenig attraktiv.

In Kanada notierte Canola an der ICE beim Fronttermin wieder niedriger bei 450 Kanadischen Dollar. Sorge bereitet zwar das regnerische Wetter, dass die Prairie-Ernte bereits stark verzögert hat und die Regenfronten sollen weiter anhalten. Für die übrigen Gebiete gibt es aber eine Strecke mit gutem Wetter, auf der die Ernte zulegen wird, meinte ein Händler aus Winnipeg. Laut Experten von MarketsFarm waren 40 Prozent der Canola-Ernte in Manitoba, aber nur 18 Prozent der in Saskatchewan und 16 Prozent der in Alberta geerntet. Damit liegt die Ernte in Manitoba weit hinter de

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
20.05.2026
ASTANA/BRÜSSEL. In Kasachstan geht die Leinsaataussaat gut voran. Gute Wetterverhältnisse unterstützen die positiven Erwartungen. Experten sprechen sich gegen die Erhebung möglicher Exportzölle auf kasachische Ölsaaten aus.
Ölsaaten
20.05.2026
SOFIA/KYJIW. Die Saison 2025/2026 schreitet stetig voran. Mit jedem Monat der vergeht, bevor die neue Ernte im Sommer verfügbar wird, verringern sich die ohnehin schon knappen Bestände weiter.
Nüsse
18.05.2026
NEU-DELHI. Die indische Regierung verkauft ihre Erdnussbestände teurer als erwartet, was dem Markt eine gewisse Unterstützung bietet. Geopolitische Faktoren erschweren zudem den Import anderer Speiseöle. Dennoch könnte es bald zu Preisrückgängen kommen.
Ölsaaten
14.05.2026
NEU-DELHI/DODOMA. In Tansania wurde letzte Woche die Sesamsaison 2026/27 eröffnet, und die Erzeuger zeigen sich optimistisch bezüglich der Preisentwicklung. In Indien zeigt die Sommerernte ein uneinheitliches Bild. Chinas hohe Bestände dämpfen die Kaufaktivität.