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Raps: Am Markt bröckelt es spürbar

13. Januar 2020 um 13:48 , Der AUDITOR
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HAMBURG. Die Hausse am Raps- und Canolamarkt bröckelt, nachdem vom US-Sojamarkt zuletzt Druck kam, weil die Preise aufgrund schwacher Exporte und stärkerer Käufe Chinas in Brasilien unter Druck gerieten. Auch die Palmölpreise könnten bald den Zenit erreicht haben, wenn China über eine höhere Sojaverarbeitung weniger Pflanzenöle am Weltmarkt abruft.

Während sich der Canolamarkt noch halten konnte, schmierte der Rapsmarkt leicht ab. Dabei notierte Canola am Mittag in Winnipeg mit 475,50 CAD/mt um 0,80 CAD höher als Freitag, in Paris verlor der Fronttermin bei Raps um 1,50 Euro auf 420,00 EUR/mt. In Kanada war der noch feste Markt auf den hohen Canola-Crush von mehr als 4,8 Mio. mt in der Saison zurückzuführen, gut 1 Mio. mt höher als im Vorjahr. Grund hierfür sind hohe Crush-Margen der Ölmühlen von 110 bis 120 CAD/mt, im Vergleich zu 55 CAD/mt im Vorjahr. Der Canola-Export unterschritt den Vorjahr

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